"Meine Worte" waren wohl nicht seine Worte
Der Rezitator Karl-Heinz Rummenigge wird von einer Fußball-Literatin wegen einer Ode an den Kaiser urheberrechtlich angegangen. Wie es sich bei Klägerinnen aus Hessen und Beklagten aus Bayern gehört, läuft der Fall natürlich am Landgericht Hamburg.
Die Dichterin signalisiert jedoch Interesse auf außergerichtliche Beilegung:
"Wann meldest Du Dich denn bei mir? Ich klär' es gern bei ein paar Bier. Doch einfach so, so geht das nicht - schließlich ist es mein Gedicht."
Die letzte Zeile könnte man austauschen in:
"in Hamburg gibt's ein Landgericht!"UPDATE:
Wie BILD (16.01.) berichtet, haben sich die Parteien freundschaftlich geeinigt. Die Autorin bekam einen Tausender, über das erhoffte Bier mit dem rezitierenden Fußballidol wurde nichts bekannt.
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https://kanzleikompa.de/2010/01/08/meine-worte-waren-wohl-nicht-seine-worte/
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